Nachdem wir heute vor dem Radeln noch Mails geguckt hatten, planten wir kurzerhand ein AufwĂ€rmtraining ein – denn wir bekamen Post von unserem Trainer Alex (danke!) mit dem Aufruf ordentlich zu trinken: “… ist wahrscheinlich eh klar, aber zur sicherheit: hana 4-5 l/tag trinken, peter, 7-8 l (klingt viel, braucht ihr aber!!!) – zumindest die nĂ€chsten 3 tage, bis ihr euch eingependelt habt!” … also haben wir sofort den 75l Reiserucksack geschultert (danke nochmals an Andi!) und sind erneut zum foodland geradelt, um VorrĂ€te zu organisieren: 16l Wasser, 4l Apfelsaft, 2l Coca Cola (schmeckt besser als bei uns), 2l Gatorade, 2l Mangosaft. Die nĂ€chsten 48 Stunden sollten wir also nicht dehydrieren ![]()
Im Anschluss an den schweiĂtreibenden GetrĂ€nketransport tankten wir brav auf und starteten schon wesentlich lockerer als die Vortage zum Training. Diesmal wollten wir etwas abseits der 2 HauptstraĂen rund um Kihei biken … leider war es uns nirgendwo möglich ins GelĂ€nde abzubiegen – wenn irgendwo eine schmaler Weg abzweigte, stoppte uns schon ein Gatter oder ein Schild mit der Aufschrift “Private Road” … also blieb uns nur der ampelarme Highway, um ohne Stop & Go kontinuierlich zu strampeln. Klingt schlimmer als es ist, da die ganze Zeit eine schön breite und intelligent gefĂŒhrte Bike Lane da war, von so einer man in Wien/Umgebung nur trĂ€umen kann.
Dennoch war es wieder ziemlich heiĂ beim Biken … und zu Hause flossen entsprechend erst BĂ€che an SchweiĂ dann literweise die Recovery-Drinks. Cheers



