Crossman Austria – 25. Juni 2011, Völkermarkt

Unser erster Triathlon 2011 führte uns dieses Wochenende nach Völkermarkt, wo das ehemalige XTERRA Austria-Team rund um Robert Latschen mit dem „Crossman“ die neue Marke für Crosstriathlon in Österreich präsentierte. Anstelle hoher Lizenzgebühren und vorgeschriebener Preisgelder im Rahmen von offiziellen XTERRA-Events soll ab sofort das vorhandene Budget verstärkt in die Optimierung des Rund-um-Packages für alle Athletinnen und Athleten fließen.

Am deutlichsten konnte man die neue Philosophie der Veranstalter bei der After-Race-Party in der „Neuen Burg“ wahrnehmen, wo es für alle Teilnehmer ein leckeres Buffet und fetzige Live-Musik gab … von Wiener Schnitzel, Pasta und Gemüse über Suppe und Salat bis zu Mohnnudeln und großem Kuchenbuffet konnte man die leeren Depots beliebig auffüllen – alkoholfreie Getränke und auch Café waren inklusive. So feierte die Cross-Triathlonszene im Rahmen der Siegerehrung und bei zünftigem Alpen-Rock auch den eigentlichen Einstand in die heimische Saison … und neben Analysen und Geschichten zum Rennen wurde auch viel über Saisonziele und vergangene Bewerbe geplauscht. Gleich an dieser Stelle also ein dickes Daumen-Hoch für das neue Konzept und die gelungene Crossman-Premiere in Völkermarkt!

Jetzt aber zum eigentlichen Rennen: um 13.00 Uhr fiel der Startschuss für 2 Schwimm-Runden mit gesamt 1.000m im 16° frischen Völkermarkter Stausee. Temperatur und Trübnis des Wassers ließen zwar niemanden jubeln, aber die 1.000m waren zumindest versöhnlich (die Distanz bei XTERRA-Triathlons sind meistens 1.500m).
Die Bikestrecke über 3 Runden 10km war überaus selektiv und ordentlich technisch – zahlreiche  steile Trails über Wurzeln und Wiesen sowie über Heidelbeerstauden-Trampelpfade quer durch den Wald wechselten mit flotten Schotter- und Erdpisten. Am Ende einer jeden Runde hatte man ca. 1km am asphaltierten Radweg neben der Drau – ideal zum essen und trinken.
Nach dem 2. Wechsel ging es über die 2 Laufrunden 5km genauso abwechslungsreich weiter: zweimal wirklich steil bergauf, zweimal im Wald direkt ordentlich bergab, dazwischen über super flowige Waldwege und am Ende ca. 1km aspahltiert am Stausee entlang zum Start-/Zielbereich.
Das Echo der etwas über 100 Teilnehmer (75 Crossman Austria, 27 Crossman light und ein paar Staffler) war durchwegs positiv. Auch wir fanden den Bewerb sowohl streckenmäßig als auch organisatorisch sehr sehr lässig.



Fotos: www.eventbox.at

Und so ging es uns dabei: nach dem wieder mal traurigen Schwimm-Split (6 min. langsamer als der Sieger) konnte ich mit der 4. besten Bike-Zeit und der 6. besten Laufzeit noch in 2:51:21 den 6. Gesamtplatz heraus kämpfen. Auch in der Wechselzone lief es super – unter den Gesamtschnellsten 3. beste T1- und 2. beste T2-Zeit 🙂
Gewonnen hat den Crossman Austria der Deutsche XTERRA-Pro Ronny Dietz in 2:40:19 überlegen vor Jens Buder (auch GER – 2:46:13) und Robert Hotter (2:47:23). Den besten Bike-Split schaffte der ehemalige MTB Red Bull Maroné Kollege von Gerhard Zadrobilek: Ekkehard Dörschlag, den ich noch Ende der 2. Laufrunde einholen konnte.

Hana ging es (nach dem Schwimmen) an sich auch recht gut – vor allem die Laufzeit war super flott. Leider ging sich gesamt aber nur der 7. Gesamtrang bei den Damen aus – insgesamt waren auch nur 10 Starterinnen auf der langen Crossman-Distanz unterwegs.
Siegerin beim 1. Crossman Austria wurde Martina Donner in 3:23:21 vor Gabi Schmid (3:30:34) und Cornelia Kumpera (3:33:30).

>> hier die Ergebnisse vom Crossman Austria 2011 in Völkermarkt

>> Video Kärnten heute

GoldeckMan 2010 – Triathlon der Superlative

Seit Jahren ist der GoldeckMan bekannt für seine besondere Kombination aus Schwimmen, Berglauf und Mountainbiken. Auf zum Teil neuer Strecke präsentierte er sich heuer noch Berglauf-lastiger als zuvor. So galt es nach den 1.000m Schwimmen im Weissensee von dessen Ost-Ufer aus über den Eckwandsattel (2.070m) und die Gusenalm (1.750m) bis zum Parkplatz Seetal an der Goldeck Mautstraße (1.880m) auf einer Distanz von 11,4km satte 1.400hm zu überwinden (und auch 440hm meist steil bergab) – wesentlich mehr als bei den meisten reinen Bergläufen.
Danach folgten noch 30km MTBike mit 550hm über den Martenock (2.039m) und eine bergige Runde über den Farchtensee zurück zum Ost-Ufer.
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Mit dem Wetter hatten wir wieder einmal riesen Glück – zum Teil waren die Wege, Wurzeln und Steine noch ein bisserl rutschig von den Regenfällen der Vortage – aber am Renntag schien großteils die Sonne und heizte nach der morgendlichen Frische vor allem beim Biken ordentlich ein.
Das Rennen selbst lief im Großen und Ganzen für uns sehr erfreulich. Beim Schwimmen war der Abstand zur Spitze zumindest eine Spur kleiner als im Vorjahr. Beim Berglauf kam ich bis zum Eckwandsattel auf den 4. Platz nach vor. Danach gab es einen richtigen Dreikampf um den 3. Gesamtrang. Daniel Müller überholte mich kurz vor der Wechselzone beim Bergablaufen zurück. Obwohl ich bei beiden Bike-Antstiegen wieder Zeit gut machen konnte, war Daniel im Ziel 42 Sek. vor mir. Ohne meine heftigen Krampf-Attacken beim Biken wär es vielleicht noch knapper geworden 🙂
Auf den letzten Kilometern konnte ich noch Lokalmatador Erwin Kozak (2. schnellster Bergläufer) überholen … wir kamen dann quasi zeitgleich nach 3h 22min als 4. und 5. ins Ziel.
Gewonnen hat wie im Vorjahr Micky Szymoniuk (3:06:25) vor Robert Hotter (3:15:27).  In der Altersklasse AK ging sich für mich damit hinter Micky und Daniel ein Stockerlplatz aus.
Hana finishte den GoldeckMan in 4:36:32 als 4. Dame und ließ noch 3 Herren hinter sich. Schnellste Dame war Marita Staufer (3:58:30) vor der Italienerin Anna Nonino (4:03:55) und Sonja Wimmer (4:19:13).
Ein herzliches Dankeschön von uns an das gesamte Veranstalter-Team und die zahlreichen Sponsoren, die den GoldeckMan wieder zu einem perfekt organisierten und auch von den Gewinnen und Preisen her zu einem absolut lohnenden Bewerb machten. Alleine die Zielverpflegung mit Gulaschsuppe und Kletzennudeln sucht ihresgleichen!
Mit der in Österreich sicher größten Herausforderung im Cross-Triathlon-Bereich und eingebettet in die traumhafte Landschaft der Weissensee-Region war der GoldeckMan 2010 wieder ein absoluter Bewerb der Superlative.

>> Ergebnisse GoldeckMan 2010

GoldeckMan 2010
Photos:
© jo.hermann & © Goldeckman
Photo unten: Siegerehrung GoldeckMan 2010 AK m
mit Daniel Müller (links/Platz 2) und Micky Szymoniuk (Mitte/Platz 1)

King of the Mountain 2010

Spannung herrschte beim diesjährigen „King of the Mountain“ in den Kärntner Nockbergen schon Tage zuvor, da die Prognosen für 2.000m Höhe satte 7° und jede Menge Wind prophezeiten.
Dennoch gesellten sich sogar Teilnehmer aus Ungarn und Italien rund um die heimische XTERRA-Szene, um beim höchst gelegenen Triathlon Österreichs dabei zu sein.
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Der Falkertsee auf knapp 1.900m hatte durch die 3 Hitzewochen davor im Vergleich zum Vorjahr nahezu „warme“ 16°/17° – die 400m Schwimmen waren mit Neo kein Problem. Nur wie es danach weiter gehen würde – darüber wurde am Vortag bei der Besichtigung schon viel gegrübelt.
Am Renntag hatten wir dann alle Glück – ein kleines Sonnenfenster tat sich genau während des Bewerbs auf und brachte eigentlich unerwartet angenehme Verhältnisse.
Die 3 Bike-Runden waren wie gewohnt/erwartet kurz aber knackig … und auch die 3 Lauf-Runden um den See mit den ca. 150hm Berglauf dazwischen heizten ordentlich ein.
Erst im Ziel bekamen wir die eigentliche Kälte wieder zu spüren und mummten uns sofort in Softshell-Jacke und Wollmütze, um bis zur Siegerehrung nicht zu erfrieren.
Neuer „King of the Mountain“ wurde der Ungar Csaba Peter Sipiczki, der sich eine gute Minute vor Robert Hotter und Gerald Will durchsetzten konnte.
Ich kam nach 1:11:45 als gesamt 8. ins Ziel und erreichte damit in der Altersgruppe 30-39 erstmals den 1. Platz. Hana war 1:35:42 unterwegs und wurde 8. Dame gesamt. „Queen of the Mountain“ wurde wie im Vorjahr Martina Donner – sie gewann mit knapp 2 Minuten Vorsprung auf die Ungarin Brigitta Poor – 3. bei den Damen wurde Marita Staufer.
Insgesamt war die Veranstaltung wieder ein Highlight für alle Cross-Triathleten. Die Stimmung in der See-Arena wurde während und nach dem Rennen ordentlich durch die Live-Band „EFFECT3“ angeheizt (sehr lässige Musik!); die Pasta im Ziel war perfekt al dente und der Parmesan frisch geraspelt … XTERRA-Herz was willst Du mehr 🙂

>> Ergebnisse „King of the Mountain“ Falkertsee 2010 Gesamt
>> Ergebnisse „King of the Mountain“ Falkertsee 2010 Klassen

Vielen Dank auch an Daniel (www.rennviech.com) für das tolle Fotoservice!

XTERRA King of the Mountain Falkertsee 2010

Photos © Rennviech.com Photos

Top Race 2010: Alpin-Triathlon Uttendorf

Hana und ich starteten am Samstag, 12. Juni 2010 erstmals beim TopRace (letztes Jahr leider zeitgleich mit dem XTERRA Nock & Lake). Dieser „Alpin-Triathlon“ klingt von den Distanzen her zwar relativ kurz – ist aber von den Anforderungen her extrem knackig: 600m Schwimmen im Badesee von Uttendorf, anschließend 18km „Bergzeitfahren“ (Mountainbike – min. 1,4 Reifenbreite) mit 680hm das Stubachtal hinauf zur Talstation der Weißsee Gletscherwelt (Enzingerboden) und abschließend 830hm Bergflauf auf 5,5km zum 2.311m hohen Berghotel Rudolfshütte.

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Bei strahlendem Sonnenschein und extrem heißen Temperaturen fiel um 11.45 der Startschuss zum Schwimmen. Der Badesse von Uttendorf hatte immerhin angenehme 22°, sodass es unter dem Neopren nach den Startturbulenzen schon ordentlich dampfte. Leider lief das Schwimmen wieder mal alles andere als ideal. Nach jeder Menge Körperkontakt auf den ersten Metern fand ich mich bald eingezwickt hinter zwei Brustschwimmern, die offenbar nach explosiven 100m ihren Schwimmstil wechselten. Erst nach der Wende (kurzer Landgang) fand ich ein wenig in meinen Rhythmus. Die nächste Panne passierte dann beim 1. Wechselplatz (keine 10m hinter dem Schwimmausstieg) als sich der Zip vom Neo nicht auf Anhieb öffnen ließ (irgendwas hatte sich eingeklemmt). Ein bisserl genervt ging es dann aufs Bike und die ersten Kilometer flott hinein ins Stubachtal. Immer wieder bildeten sich anfangs kurze Windschattengelegenheiten – zum Teil mit Einzelstartern, zum Teil mit Staffel-Bikern. Einen sehr flotten 2er-Trupp (u.a. mit Wolfgang Ertl – 3. schnellster Bike-Split) musste ich nach einem höchst anaeroben Kilometer ziehen lassen – danach kam leider niemand mehr von hinten und die restlichen eher sanft steigenden Kilometer bis Schneiderau fuhr ich meistens gegen den Wind. Das überholen in den steilen Serpentinen motivierte wieder ein wenig und lenkte von der Tatsache ab, dass die Trinkflasche immer leerer und der Durst immer größer wurde.
Nach dem 2. Wechsel auf 1.480m Seehöhe ging es die ersten 300hm sehr steil in der prallen Hitze hinauf zur Seilbahn Mittelstation. Danach wechselten flachere Laufpassagen mit steileren Anstiegen über Steine und Schneefelder den Wanderweg hinauf zum Weißsee. Man musste jeden Schritt konzentiert setzen, um nicht irgendwo abzurutschen, zu stolpern oder in eine Pfütze zu treten. Das Teilnehmerfeld riss immer weiter auseinander – die vorderen Läufer schienen endlos weit weg und der Abstand nach hinten vergrößerte sich auch kontinuierlich. Insgesamt konnte ich beim Laufen noch drei Plätze gut machen und freute mich über alle entgegen kommenden Wanderer, die begeistert anfeuerten. Super war auch das Getränkeservice der Veranstalter und zahlreichen Helfer – alle Kilometer stand jemand mit gefüllten Wasserbechern.

Kurzes Video vom Top Race 2010:

Die Luft wurde gegen Ende zwar immer dünner aber damit auch angenehm kühler … nach 2:04:10 war ich ziemlich erschöpft im Ziel auf der Rudolfshütte, wo leckerer Kuchen und trockene Kleidung warteten. Hana war bereits 30 Minuten nach mir im Ziel und genauso happy, dass es dann mit der Seilbahn wieder rasch nach unten zu den Rädern ging. Mittlerweile hatte leichter Regen eingesetzt und es wurde schnell ganz schön frisch. Das Wetterglück stand beim TopRace jedenfalls ganz auf unserer Seite – 10 Tage zuvor gab es ja noch Schnee auf 1.500m … und auch am nächsten Tag verhüllten dunkle Wolken die Berge rund um die Rudolfshütte.
Abends gab es dann eine große Tombola und auch die Siegerehrung, die uns beiden in unserem ersten Rennen als „Berghis“ eher überraschend einen Stockerlplatz bescherte. Wir erreichten in unserer Altersklasse Elite 2 (30-39 Jahre) jeweils den 3. Rang. Dafür, dass am Donnerstag meine Teilnahme durch eine abrupte Verkühlung eher wackelte (2 Tage totale Schonung & literweise Tee), ein absolut erfreulicher Abschluss trotz des ungewollt großen Rückstands auf die Spitze 🙂
Robert Hotter gewann das Rennen in sensationellen 1:46:03 nur 15 Sekunden vor dem „Lokalmatador“ Gerhard Sinnhuber (beide AK Masters 40) und Andreas Daxberger (Elite 2 – 1:53:17). Bei den Damen siegte Andrea Höller (2:16:55) vor Dominique Angerer (2:23:59) und Waltraud Berger (2:28:06). Hana war mit 2:34:53 die vierte Dame im Ziel.
Ein großes Dankeschön gilt dem gesamten Veranstalter-Team rund um den TV Zell am See sowie allen Helfern und Sponsoren, die dieses einzigartige Rennen ermöglichten. Die Organisation war perfekt; das Startersackerl üppig gefüllt und die Stimmung im Festzelt hervorragend … ein echtes Top Race halt 🙂

>> Ergebnisse Top Race 2010

Top Race 2010

Vorbereitungen für XTERRA WM auf Maui/Hawaii

Der XTERRA Cup und damit das eigentliche Saisonziel für 2009 ist jetzt seit 3 Wochen abgehakt. Die ersten zwei Wochen nach der Wolfgangsee Challenge waren bei uns gezeichnet von ruhigem lockerem Training und einer ungewohnt latenten Müdigkeit – als hätte uns beide die blanke Schlaf-Keule getroffen. Offenbar wollte der Körper nach der relativ langen und intensiven Wettkampfzeit signalisieren, dass jetzt einmal Schluss ist mit dem gedanklichen Fokus auf Pulsbereiche und das nächste Rennen.

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Mittlerweile ist quasi wieder Trainingsalltag eingekehrt – und es macht Spaß, nicht zuletzt wegen des fabelhaften Herbstwetters. Anstelle entspannter Genuss-Biketouren kreisen die Gedanken beim Radeln jetzt jedoch permanent um ein Thema: Maui – XTERRA WM am 25.10.
Der Flug ist gebucht und die Vorfreude groß, auch wenn die Vorbereitungen ziemlich intensiv sind – angefangen vom richtigen Reisepass und dem Überwinden aller Einreisehürden, über die Suche nach dem idealen Quartier bis zur Frage nach der richtigen Reifenwahl für die scharfkantigen Lavasteine und die spitzen Stacheln und Dornen auf Mauis Bike-Pisten.
Am 17.10. geht es bei uns los – dann haben wir eine Woche zum Einleben und Vorbereiten auf die WM. Und danach heißts dann für 10 Tage ausspannen und in vollen Zügen Sonne, Meer und Hawaiian Flair genießen 🙂

Trainingslager Lanzarote

Vom 1.-15. M?rz waren Hana und ich in Costa Teguise in Lanzarote zum Radeln, Schwimmen und Laufen als Vorbereitung f?r die heurigen Xterra-Bewerbe. Nach langem Hin- und Her?berlegen hatten wir uns vorab entschlossen, R?der vor Ort auszuleihen, was sich letztendlich voll rentiert hat. (Danke an Roland von planet-bikes.de). In der 1. Woche strampelten wir auf Bergamont Dolce-Rennr?dern unsere Kilometer ab und fuhren mal die ganze Insel ab, wobei wir auch einen Abstecher nach Fuerteventura gemacht hatten (ca. 40min mit der F?hre). Die meisten Stra?en waren top aspahltiert und durch das st?ndige leichte bergauf/bergab hatte man nach ein paar Stunden fast immer 1.000hm beisammen, selbst wenn am Trainingsplan „flach“ vermerkt war 🙂
Das Wetter war anfangs oft bew?lkt und sehr st?rmisch. Das Schwimmen selbst mit Neopren bei ca. 17? recht frisch … Daf?r schien in der 2. Woche fast durchwegs die Sonne und es war schon richtig sommerlich hei?. Da hatten wir dann 7 Tage Bergamont „Stallion“ MTBikes, die zwar gewichtig und von der Auststattung her sehr ungewohnt waren (V-Brakes und butterweiche Stahlfedergabeln) … die aber tapfer und pannenfrei alle steinigen Trails ?berstanden haben. Direkt von Costa Teguise aus boten sich der K?ste entlang zahlreiche Schotterwege und Trails, die Bikerherzen h?her schlagen lassen … und auch im Inselinneren st??t man immer wieder auf perfekte MTB-Strecken, die oft direkter und nat?rlich wesentlich naturn?her zu den jeweiligen Tageszielen f?hrten als das LZ-Aspahlt-Stra?ennetz.
Insgesamt waren die 2 Wochen phantastisch und nat?rlich viel zu schnell um. Kaum zur?ck in Wien, tr?umt man schon wieder von Sonne, Meer & Lava … von Paella, Vino Tinto und leckerem Baguette … und nat?rlich von der schlichten Sch?nheit der Landschaft und den perfekten Trainingsbedingungen auf den Kanaren ~ ?Hasta Luego!

Xterra Trainingslager Lanzarote - M?rz 2009